Sonntag, 11. März 2018

7Wochen ohne 2018 - Zwischenstand

Fastenzeitmäßig befinden wir uns in der 4. Woche.

Die Wochenthemen waren bisher:

Woche 1: Gott zeigt sich

Zitat:
Die Welt ist voller Segen, behauptet die Bibel.
Doch dass ich gesegnet bin, kann ich nicht an
jedem Tag gleichermaßen empfinden.
Ich brauche dazu andere Menschen,
die mir das sagen und zeigen.
Jost Mazuch, Pfarrer

Ja, das stimmt. Meistens bin ich egoistisch unterwegs und kommentiere alles durch meine "Brille". Dann braucht es jemanden, wie z.B. andere Blogs, Medien oder Menschen in anderen Lebenssituationen, damit ich sehen kann, wie gut es mir geht. Dass meine alltäglichen Probleme, die sich manchmal meines Empfindens nach wie Berge auftürmen in Wahrheit oft Scheinriesen sind wie Herr Turtur - je näher man ihnen kommt, desto kleiner werden sie.


Woche 2: Zeig dein Mitgefühl

Zitat:
Im Grad der Tiefe unsres Selbstgefühls
liegt auch der Grad des Mitgefühls mit andern:
Denn nur uns selbst können wir in andre
gleichsam hineinfühlen.
Joahnn Gottfried Herder, Philosoph

Ist Geld spenden Mitgefühl zeigen? Ich jedenfalls habe mich noch nie getraut, den Obdachlosen oder den Bettler zu fragen, was er denn wirklich brauchen könnte und wobei ich ihm helfen könnte?
Und gibt es einen Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid?
An manchen Tagen bleibt auch mein Herz kalt und ich kann gar nichts geben - das sind auch meistens die Tage, an denen ich mir selber nichts geben kann.


Woche 3: Zeig deine Liebe

Zitat:
"Ich hab dich lieb bis zum Mond",
sagte der kleine Hase und machte
die Augen zu.
"Oh, das ist weit", sagt der große Hase.
"Das ist sehr, sehr weit."
aus "Weißt Du eigentlich wie lieb ich dich hab?" von Sam McBratney

Manchmal kann ich das sehr, sehr gut - meine Liebe zeigen. Zeigen geht besser als sagen, denn ich mache gerne Geschenke an Menschen, die ich liebe/mag. Das Schwierige daran ist, nichts zu erwarten. Denn auch das Zeigen der eigenen Liebe, kann nicht verhindern, dass einen der andere nicht liebt oder nicht so liebt, wie man es sich erhofft.


Woche 4: Zeig deine Fehlbarkeit

Zitat:
Es gibt einen kurzen Satz, der sagt sich schwerer als:
"Ich liebe dich." Er liegt erst im Magen wie zu viel fettiges Essen.
Dann steckt er als Kloß im Halse fest, im Mund lähmt er
Zunge, Lippen, Gaumen. Er wehrt sich bis zuletzt dagegen,
gesagt zu werden. Der kurze Satz heißt: Ich war's. Alternativ:
Ich bin schuld, ich hab's verbockt, bin verantwortlich.
Ich bekenne.
Matthias Drobinski, Jounalist

Mit zunehmendem Alter geht es immer leichter. Je mehr ich mich von Perfektionismus abwende (obwohl ich ein großer Fan von instagram bin), einfach nicht mehr mitmachen will. Ich bin nicht cool, ich bin nicht perfekt, mich interessiert nicht mehr das "Gut dastehen". Ich trage bunt, ich habe Falten, ich habe graue Haare und 'nen Bauch. Ich bin verantwortlich für das was ich sage und das was ich tue. Und wenn ich einen Fehler mache, na klar stehe ich dann dafür grade - auch wenn es weh tut.

Aber, das ist natürlich nur meins - jeder muss das für sich selber klar machen. Ich weiß viel zu wenig über die Beweggründe anderer Menschen. Wäre ich mutiger oder vielleicht interessierter (Stichwort Mitgefühl), würde ich sie danach fragen und nicht nur meine Vorurteile pflegen :-)

Hier noch eine kleine Vorausschau über die nächsten 3 Wochenthemen:

Woche 5: Zeig deine Hoffnung
Woche 6: Zeig wofür du stehst
Woche 7: Zeig dich Gott

Zum Abschluss noch eines meiner Lieblingsbilder aus dieser Aktion:


Astrid

Montag, 5. März 2018

#9/52 2018

Montag



Der Rotkohl muss weg, daher gibt es für die Arbeit einen Salat im Weckglas: Rotkohl, Birne, Ziegenkäse und geröstete Walnüsse - gebadet in Apfelessig, Pistazienöl und ein wenig Agavendicksaft ...



Das Stickmotiv ist übertragen, jetzt kann genadelt werden :-)



Dienstag



Ice, ice Baby. Der Vorteil der trockenen Kälte? Man muss nicht kratzen ...
Sohnemanns Fahrrad ist endgültig hinüber, daher fahren wir bei DER Kälte mit dem Auto.



Die Sonne strahlt ins Gesicht, aber bei DEN Temperaturen bleibt die Miene doch leicht gefrostet ...



Mittwoch



Still ruht der See, denn der Teich ist gefroren. Blick in der Mittagspause aus dem Kantinenfenster.



Abends geht's im Räuberzivil (man beachte die Beulen an den Knien) zum Sport.
Farbflash, Farbflash !!!



Donnerstag



Die morgendlichen Wolken sind der Hammer. Ich parke immer so ca. 500 m von der Arbeit entfernt, damit ich eine Chance habe auf mein Schrittziel des Tages zu kommen.



Die Kantine hat mein Problem erkannt. Alles eine Frage der Definition :-)

Ich habe mir zwar redlich Mühe gegeben, aber den wunderschönen Vollmond am Abend, den konnte ich leider nicht adäquat fotografisch ablichten. Daher saß ich in der Bahn und hab ihn still bewundert. Mondsüchtig :-)



Freitag



Je kälter die Temperatur, desto höher der Schal.



Abends eine Minute tiefe Kniebeuge halten - Aua!



Samstag



Ist das dein Ernst??? Ich? Da raus? Never! ABC, die Katze lief nicht im Schnee.
Über Nacht ist die Welt in Köln wieder weiß.



Der dicke Pulli bekommt eine Totenkopfappli aus einem Gästehandtuch - refashion...



Sonntag



Soooo, 6 Grad plus und Sonnenschein, jetzt dreh ich mal eine Runde auf dem Balkon (der Schnee hat sich wieder verzogen).



Und ich verzog mich auf den Holländischen Stoffmarkt und füllte das Stofflager ein bisschen auf...


Von mir aus kann jetzt Frühling werden...

Astrid

Mittwoch, 28. Februar 2018

12tel Blick / Februar / 2018

15.02.2018 / 07:47 Uhr

Ich glaube, das ist jetzt die gravierendste Veränderung, die dieser Baumstamm im Laufe des Jahres erfahren wird. *lach*

Schnee... in der morgendlichen blauen Stunde ...

Zum Vergleich der Januar:



Alle 12tel Blicker versammeln sich hier.

Astrid

Sonntag, 25. Februar 2018

#8/52 2018

Montag




Einer der Vorteile beim Fahrradfahren ist, dass man, wenn man was Interessantes am Straßenrand entdeckt hat, mal eben anhalten kann zum Fotografieren. So wie bei diesem Wandbild in Mülheim in der Nähe von Palladium und E-Werk.

Und wenn man dann zu Hause ankommt, ist die Fitness-App sehr zufrieden mit einem, denn man hat sowohl sein Stehziel, sein Bewegungsziel als auch sein Kalorienziel erreicht. *yay*



Dienstag




Die Sonne zeigt sich auch am Dienstag wieder großzügig. Ich nutze die Mittagspause zu einem Spaziergang im Grünen und versuche Pokemons zu fangen ...

Nach der Arbeit geht es mit Bus und Bahn ab in die Stadt Geburtstagsgeschenke kaufen, zur Tattoo-Kontrolle und dann zum Sport. Um 20:30 Uhr bin ich wieder zu Hause und habe keine Lust mehr einen Post zu verfassen.



Mittwoch




Ich hoffe, euch langweilen die vielen Sonnenbilder nicht langsam. Diese Woche waren wir in Köln wirklich sehr verwöhnt. Der Blick aus dem Busfenster (während der Fahrt) zeigt den wunderbaren Sonnenaufgang.

Nach der Arbeit ist Kollegentreffen angesagt. Ex-, Noch- und Auch-weiterhin-Kollegen treffen sich zu Kölsch und Essen. Warum muss man in Brauhäusern eigentlich immer gegen den Lärm anschreien?




Donnerstag





Morgenstimmung an der Strunde.

Sind sie einsam? Brauchen Sie Ansprache? Dann gehen Sie in ein Meeting ... 3 Stunden ...



Freitag




Kalt, kalt, kalt!!! Wie gut, dass man sich warm strampeln kann :-)

Dafür gelingen einem dann Abends auf dem Bahnhofsvorplatz solche dollen Bilder! Der Dom ist immer ein Foto wert. Danach geht es ab zum Alter Markt - Burger essen bei Fräulein Herborths. Lecker!!!



Samstag




Meine Freundin - die Packstation, stellt meine Fahrradpackkapazität auf eine arge Probe. 3 Päckchen mitsamt Einkauf wollen verstaut werden. Mit Umbau und drücken hier und da, klappt es dann doch.

Ach Mist, das Treppenhaus will auch mal gefegt werden :-(



Sonntag





Yippieh, die Nähmaschine ruft. Bei der Kälte braucht es warme Pullis. Das Schnittmuster Wangerooge von schnittreif und ein alter Doppelfleece passen hervorragend zusammen.
Ok - eine Overlocknadel muss dran glauben, aber im Einfädeln bin ich ja mittlerweile versiert.

Und danach ab in den Schloßpark. Astrid (le monde de kitchi) hat doch am Samstag in ihrem Baumpost über die Eibe berichtet. Und die wollte ich dann direkt mit eigenen Augen sehen. Danke, liebe Astrid, dank Dir ist die Botanik für mich nicht mehr unbedingt ein Buch mit 7 Siegeln.

Jetzt hoffe ich mal, dass nächste Woche dat Sönnche auch wieder so schön schingk!

Astrid

Sonntag, 18. Februar 2018

#7/52 2018

Montag

schon ausführlich bei 12 von 12 geschildert



Dienstag



Der Dienstag präsentiert sich sonnig, aber glatt, da lasse ich das Fahrrad lieber stehen und rutsche auf meinen zwei Füßen zur Arbeit. Der Blick aus der Straßenbahn präsentiert Felder im gleißenden Sonnenlicht. An seinen Rändern zeigt sich Köln recht dörflich.


Nachmittags von der Arbeit kommend führt einen der Bus auf völlig neue Strecken. Da in Mülheim der Karnevalsumzug geht, fährt der Bus einen Umweg und passiert hier die Villa Hahnenburg. Der Brauereibesitzer Johann Herbert Hahn und die unmittelbar benachbarte Brauerei Börsch und Hahn ließen das neoklassizistische Gebäude in den Jahren 1870-72 am Rande eines Weihers neben der Brauerei erbauen. Heute residiert hier der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V..


Mittwoch




Und mal wieder ein Sonnenfoto vom morgentlichen Weg zur Arbeit. Am Mittwoch ist es nicht mehr glatt und so kommt das Fahrrad wieder zum Einsatz. An diesem Tag habe ich es auch verpennt ein zweites Foto zu machen. Mein Alltag ist manchmal einfach zu banal ...
Also mehr zu diesem Foto: Es gibt verschiedene Wege, die ich zur Arbeit nehmen kann. Dieser Weg führt mich über den Stadtteil Höhenhaus an den Resten eines alten Forts (Cottbuser Str.) vorbei. Früher gab es einen kompletten Festungsring rund um Köln. Manche von den Fort-Gebäuden werden heute noch genutzt (Fort X), manche sind komplett verschwunden und nur die Struktur des Geländes erinnert daran (meine Fotostandort vom 12tel Blick 2016, mein kleines "Wäldchen").


Donnerstag




Es schneit - und damit bin ich mal wieder per pedes unterwegs. Wie sich die Welt doch durch ein bisschen Weiß verändert ...


Freitag



Am Freitag habe ich Dienst im Schulcafé und werde noch von der Karnevalsdeko begrüßt. Also, als Erstes mal alles abdekorieren.


In den Pausen zwischen den Pausen bleibt Zeit zum Stricken. Ich sitze auf der Küchenzeile und damit mir die Wolle nicht durch die Gegend kugelt, wird sie in der Schublade platziert.

Der Schnee ist wieder fort.


Samstag




Unser Auto ist in der Werkstatt und somit müssen die Einkäufe mit dem Fahrrad transportiert werden.


Abends gehen wir mit Freunden zum ersten Mal in Mülheim in der Keupstraße fantastisch Türkisch essen. So voll habe ich diese Straße noch nie erlebt. Wenn ich hier morgens durchfahre zur Arbeit sind alle Geschäfte und Restaurants zu und nur die Tauben laben sich an den Resten. Die Keupstraße ist fest in türkischer Hand und ich liebe es in eine völlig andere Welt einzutauchen. Traurigerweise erlangte sie ihre überregionale Bekanntheit mit dem Nagelbombenattentat der NSU.


Sonntag



Heute lockt die Sonne groß und klein vor die Tür. Wir entscheiden uns für einen Spaziergang an die nordöstlichste Grenze Kölns. Hier in Flittard endet dieser Deich am Zaun der Bayer AG (quasi fängt dann schon fast Leverkusen an - wobei ein Teil des Werksgeländes auf Kölner Gebiet liegt).
Rechts sieht man einen Nebenarm des Rheins. Hier ist zwar Naturschutzgebiet, aber es ist natürlich auch ein sehr beliebtes Hundeauslaufgebiet. Trotzdem lassen sich hier gut Vögel beobachten.


Danach belohnen wir uns mit einem leckeren Eisbecher im örtlichen Eiscafé. Die Besitzer kehren jedes Jahr an Karnevalssonntag (wenn bei uns der Zug geht) aus ihrer Winterpause, die sie in ihrer italienischen Heimat verbringen, zurück. Dieses Jahr war das schon ziemlich früh. Aber heute war der Laden proppenvoll und viele mussten draußen sitzen - dick in Decken gemummelt.


Auf in eine neue Woche

Astrid

Dienstag, 13. Februar 2018

Mit dem Fahrrad - tell a story


Das mit dem Fahrrad und mir, das ist so eine Hassliebe.

Ich bin leidenschaftlicher Fußgänger. Aber es gibt so Wege, die dauern zu laufen zu lang.
Da kommt das Rad ins Spiel.

Als Kind war es die Möglichkeit schnell zum Eisladen zu flitzen und für 5 Personen 5 Eisbecher im Körbchen so nach Hause zu transportieren, dass das Eis nicht schon geschmolzen war, wenn man wieder ankam.
Ich wollte unbedingt ein Bonanza-Rad - so wie die coolen Jungs. Immerhin hatte mein Jugendfahrrad einen Fuchsschwanz.

Jahre später wollte ich unbedingt ein Rennrad, schwarz war es - mit knallrotem Lenkerband. Man hatte zwar dauernd einen Platten, aber schnittig sah es schon aus.

Dann ein olles schwarzes Hollandrad ohne Gangschaltung, aber mit Gepäckträger vorne - das Beste um im Sommer durch die Gegend zu cruisen...

Seit zwei Jahren fahre ich E-Bike, geleast - über die Firma (Farbe - schon wieder schwarz - ich habe wohl ein Faible für schwarze Räder). Ist besser für die Knie und ich komm nicht so abgeschwitzt auf der Arbeit an - trampeln muss man trotzdem.

Mein Ziel ist es ein Ganzjahres-Fahrradfahrer zu werden - in Köln eigentlich kein Problem (bis auf so Morgen wie heute wo es glatt ist).

Aber manchmal zwinkert mir unser Auto zu: Hey Süße, wie wär's heute mit uns Zweien.
... dann werd ich schwach ...

tell a story von Frühstück bei Emma

Astrid

Montag, 12. Februar 2018

#6/52 2018

Den Wochenrückblick für die 6. Woche gibt es erst heute, weil am Montag 12 von 12 war ...

Montag





Bestes Fahrradwetter - Sonne von früh bis spät liefert wunderschöne Bilder. Daher entschließe ich mich nachmittags dafür nicht den direkten Weg nach Hause zu nehmen, sondern noch mal Vater Rhein einen Besuch abzustatten. Der Dom, die Mülheimer Brücke und das Axa-Hochhaus (in dem nur Wohnungen sind) im Abendrot.


Dienstag




Am Dienstag Morgen ist es so kalt (-5 Grad), dass der Fahrrad-Akku nach getaner Arbeit mit ins Büro darf.

Am Nachmittag mutiere ich zum Yeti, da ich durch dichtes Schneetreiben nach Hause radeln darf.


Mittwoch




Am Mittwoch Morgen war es glatt, da rutsche ich lieber auf zwei Füßen, als auf zwei Reifen. Bus und Bahn sind immerhin auch eine Alternative. Wo morgens noch Schnee auf den Büschen und Bäumen war, war nachmittags nicht mehr viel davon zu sehen. Immerhin konnte ich beim Blick aus dem Busfenster noch den Sonnenuntergang erhaschen...

Später am Abend musste ich ein paar Busstationen zu Fuß überbrücken, da wegen einer Sperrung der A3 Richtung Norden auf allen Ausfallstraßen raus aus Köln nix mehr ging ;-(

Das aber war ein gutes Training für

Donnerstag




Für 7 Stunden tanzen, singen, schunkeln - Wieverfastelovend und mein Arbeitgeber hat eine eigene Fete.
25.097 Schritte später - die Frisur sitzt immer noch und ich endlich auch, daher der kritische Blick  *lach* Das ganze Haarstyling-Gedöns und den Haarspray bekomme ich nur mit 2x waschen raus (Original wie damals).


Freitag




Am Freitag hat man frei. Passt nicht immer, aber diesmal. Sohn hat einen Termin, also ab in die Stadt. Dort trifft man neben Kostümierten und normal-Kaufwütigen auch mehrere Ballonverkäufer und sogar einen Leierkastenmann. Der Lego-Store musste unbedingt besucht werden (den Riesen-Millenium Falcon für 900 € habe ich nur fotografiert ...) und danach ging es noch in den English Shop für lecker Lemon Curd. Eine Besuch im Lieblings-Buchladen war erfolgreich und beim späteren Eis wurde schon ausgiebig geschmökert...


Samstag





Am Samstag fand die längst überfällige Aufräumaktion im Kinderzimmer statt. Sachen, die nicht mehr bespielt werden, wanderten in den Keller und die Legoschätze können jetzt besser präsentiert werden. Staublunge und Niesattacken waren die Begleiterscheinung... Die 4 kleinen umhäkelten Korkenritter sind dabei auch wieder aufgetaucht. Die hatte ich für die Playmobil Ritterburg gemacht. Jetzt bekommen sie einen Ehrenplatz auf dem Bücherregal.

Bei solch einer Aufräumwut habe ich direkt auch in meinen Supercraft Kisten gestöbert und zwei Projekte aus der Herbstkiste umgesetzt - einen Origami-Kranich und ein Holzperlenarmband. Die bestickten Kissen möchte ich gerne nächstes Wochenende in Angriff nehmen.


Sonntag






Am Sonntag geht bei uns im Veedel der Zoch. Auch die Grundschule ging wieder mit und war in ihren Müllsäcken perfekt auf den Mix von Sonne, Regen, Hagel, Graupel und Schnee eingestellt.
Es lohnt sich entweder in einer Gruppe oder neben dorfbekannten Persönlichkeiten zu stehen - die Kamelleausbeute steigert sich dann beachtlich.

Abends wurde dann sortiert ;o) - das ist nur die eine Hälfte der Ausbeute ...

Astrid