Freitag, 13. Februar 2015

Gundel - zum absolut letzten Mal


Ein Kollege meinte, ich sähe mindestens 10 Jahre jünger aus - muss an den künstlichen Wimpern liegen. Das hört man zwar gern, aber sehe ich sonst so alt aus? Muss ich färben? Aber bitte nicht schwarz ...

Zum Vergleich mal ein Foto meinerseits von vor mindestens 10 Jahren ...



So nach dem Rückblick in die Vergangenheit - kommt jetzt Gundel mit Kostüm. Leider ist die Qualität der Bilder ziemlich schrottig. Ich bin halt nicht die Selfie-Queen ...

Die Perücke war eine einzige Katastrophe


Aber ansonsten hat alles gehalten und optimal seinen Zweck erfüllt !

Und die Sonne hat ihr übriges dazu getan, dass dieser Weiberfastnachts-Tag ein schöner Tag war.

Wenn die anderen ihre Fotos eingestellt haben, schicke ich noch mal ein Gruppenfoto hinterher ....

Kommentare:

  1. Perücken SIND Katastrophen!
    Deshalb ziehe ich gleich wieder eine an, eine nigelnagelneue in weiß.
    Und morgen wieder eine andere ( pink? blau? fussig? )
    Und am Sonntag: mein absoluter (Alp-) Traum:"Kölscher Jeck"
    Ich weiß gar nicht, warum mir Karneval so gefällt...
    GLG
    A. linksrheinisch
    Aber das Kostüm!*****

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  2. Wegen der Vielseitigkeit ...
    Danke für die 5 Sterne !!!!!!!

    Kölle Alaaf
    Astrid rechtrheinisch

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  3. Ich finde es ja schon cool, wie man mit einer Perücke auf einmal so anonym unterwegs sein kann, weil sie das Aussehen so verändert. Ich bleib dabei: das Kostüm ist gigantisch;.)

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  4. Ach, jetzt habe ich die Grüsse vergessen...
    glg zu Dir,
    Susanne

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    1. Das ist ja gerade der Gag und der Reiz. Mal etwas darzustellen was man sonst nicht ist oder eine Seite, die man sonst nicht zeigt. Hätte es jetzt nicht dieses Gruppenkostüm gegeben, hätte ich dieses Jahr auch ein anderes Kostüm für mich gewählt - viel bunter. Aber mein Verhalten ändere ich nicht dadurch. Ich lache, tanze, singe, unterhalte mich, lerne neue Leute kennen (das geht sehr gut über das Kostüm vor allen Dingen in der Toilettenschlange ;o) ) und mache mir einfach einen schönen Tag. Und wenn man dann abends um 22 Uhr am erleuchteten Dom vorbei Richtung Hauptbahnhof strebt (durch ein Meer von Dreck und Scherben watend) und dann noch vor einer Kneipe eine Sambatruppe die Energie hat immer noch zu trommeln und zu pfeifen, dann tanzt man noch mal mit wildfremden Menschen auf der Straße ...

      Viele liebe Grüße und Danke!!!
      Astrid

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