Dienstag, 12. Juli 2016

12 von 12 im Juli

Dieses Mal sind zwei Dinge anders:

1. Es sind 14 Bilder und
2. alle Bilder sind innerhalb einer halben Stunde entstanden.

Ich nehme euch heute nämlich mit auf meinen Arbeitsweg.
8 km, quer durch 4 Veedel mit dem Fahrrad - ich bin erst in den letzten 3 Minuten nass geworden ;o)

Wenn ich den Hinterausgang unserer Firma nehme, stehe ich direkt vor der Kuhweide.

An Schrebergärten vorbei, unter Linden entlang - immer schön durchs Grüne.

Und schwupps über eine der am meisten befahrenen Autobahnen Deutschlands. Es ist Ferienzeit, sonst wäre hier zu dieser Uhrzeit auf 4 Spuren Stop and Go.

Hier sind wir im zweiten Stadtteil, es geht vorbei an Häusern mit einer sehr schönen Backsteinfassade.
Die Sonne lässt sich auch mal blicken.

An einer der großen Kölner Brauereien komme ich auch vorbei. An manchen Tagen riecht es hier kräftig nach Malz. Hier werden die Marken Sion Kölsch, Sester Kölsch, Peters Kölsch, Küppers Kölsch, Gilden Kölsch und Dom Kölsch gebraut - gehören alle zur Radeberger Gruppe - und diese wiederum gehört zu Dr. Oetker ...

Jetzt geht es ab ins Carlswerk. Wir befinden uns mittlerweile im 3. Stadtteil. Hier war früher die Firma Felten und Guilleaume mit ihrem Kabelwerk ansässig. Das wird mal ein eigener Post. In den alten Industriegebäuden gibt es heute einen Mix aus Industrie, neuen Medien, Technik und verschiedenen Gewerben.

Allein die Graffitis sind einen eigenen Post wert.

Zwischen Unkraut und Maschendraht lagern noch Kabelrollen.

Es ist Sommer - es gibt Eis.

Weiter geht es um die nächste Ecke. Dieses Gebäude kennen sogar die linksrheinischen Kölner (grins) - das E-Werk. Früher ein Umspannwerk, steht es heute unter Denkmalschutz und ist eine bekannte Veranstaltungshalle. Comedy, Konzerte - hier finden bis zu 2000 Personen Platz. Gegenüber vom E-Werk ist das Palladium - falls der Andrang für eine Veranstaltung zu groß ist, wird einfach die Location gewechselt. Ins Palladium passen bis zu 4000 Personen. 

Ich denke immer, dieses Bild soll Köln und Rhein darstellen - bin mir aber nicht sicher.

Eng sind die Straßen - aber beherbergen schöne Häuserzeilen. Das ist in dieser Ecke nicht so selbstverständlich.

Diese bunte Blumenwiese wuchert mitten auf einer Verkehrsinsel. Zwischen Autobahnauffahrt und einer der großen Ausfallstraßen.

So - endlich am Rhein. Jetzt nur noch geradeaus und dann bin ich zu Hause. Dahinten sieht man schon den Regen ziehen.

Ich hoffe, es hat euch gefallen. Mehr gibt es wie immer bei Caro.

Tschö
Astrid

Kommentare:

  1. Ja, hat mir sehr gefallen! Alte Bekannte zwar, aber mit deinen Augen wieder ganz anders gesehen!
    Alles Liebe!
    A. linksrheinisch

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  2. Liebe Astrid, das ist ja spannend! Ich bin mal kurz in Gedanken meinen Arbeitsweg durchgegangen und der sieht ganz anders aus.
    glg Susanne

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    1. Das ist nur einer von mehreren Wegen, die ich nehmen kann. Ich kann komplett durchs Grüne fahren aber auch komplett durch die Stadt. Das gefällt mir sehr gut.
      Dein Weg würde mich auch mal interessieren.

      LG Astrid

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